Therapiearten

Akupunktur

Mit Hilfe von feinen Nadeln werden die Akupunkturpunkte ( ca. 365 ) am Körper oder Ohr stimuliert, um den Energiefluss zu regulieren. Die Punkte sind verteilt auf Meridianen (12 reguläre- und 8 Extrameridiane) die den ganzen Körper durchströmen. Vergleichbar mit Blutbahnen.

Die Akupunktur ist die meistgebrauchte Therapie der chinesischen Medizin. Meist wird sie kombiniert mit Moxa, Schröpfen oder Kräuter. Die Ohrakupunktur ist bei uns erst seit 50 Jahren bekannt und wird häufig zur Suchtbehandlung ( Raucherentwöhnung, Drogen, Übergewicht) eingesetzt.

Akupunkturpunkte

Akupunkturpunkte

Ernährung
Ist ein sehr wichtiger Bestandteil zur Unterstützung oder auch Behandlung einer Krankheit oder deren Therapie. Durch falsche oder fehlende Nahrung wird man schwach und krank, dafür muss man nicht chin. Medizin studieren um das zu wissen. Daher ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig. Was ist gesund? Das was dem Körper gut tut, das ist nicht für alle das Gleiche.

Moxa

Moxa

Moxibustion

 Bei der Moxibustion, kurz Moxa genannt, werden einzelne Punkte oder ganze Körperregionen mit Hilfe von Beifuss ( das über der Haut abgebrannt wird ) erwärmt. Entweder mit einer Box in der Beifuss über einem Gitter verbrannt wird, oder in Form einer gepressten und gerollten Stange die man auf einer Seite anzündet und gezielt Punkte wärmt oder in Form von Kegeln die man auf Ingwer oder Salz abbrennt. Um Punkte in der Tiefe zu erwärmen, zündet man das Kraut an und setzt es auf die Nadel. Dabei wird die Nadel heiss und leitet die Wärme gebündelt in die Tiefe.

Tuina / Kräuter
Tuina ist eine Massagetechnik die durch „ ziehen und stossen „ entlang der Meridiane den Qi-Fluss wieder zum fliessen bringen und das Gleichgewicht wieder herstellen soll. Meist in Kombination mit chin. Kräutern zur inneren Anwendung in Form von Tee oder als Wickel und Umschläge zur äusseren Anwendung. Kräuter werden als Tee, Pillen, Bäder, Salben oder Umschlägen verabreicht. Jedem Patienten wird individuell eine Rezeptur von ca. 5-20 Einzelmittel zusammengestellt die immer wieder neu beurteilt und angepasst werden.

Schröpfen

Schröpfen

Schröpfen

 Diese Methode war bei uns früher auch als Hausmittel bekannt, ist aber fast in Vergessenheit geraten. Mit Feuer wird in einer Glaskugel ein Vakuum erzeugt und diejenige wird dann sofort auf die Haut gesetzt und die Kugel saugt sich fest. Dadurch wir Blut ins Gewebe gesogen das dann wiederum durch vermehrte Aktivität des Körpers resorbiert werden muss. Dadurch wird die Körpereigene Abwehr angekurbelt und das Imunsysthem unterstützt. Meist wird es bei Erkältung oder Verspannung oder um eine Grippe vorzubeugen, eingesetzt. Bei blutigem Schröpfen wird durch das Ansaugen des Blutes, Hitze aus dem Körper ausgeleitet, va. Bei hohem Fieber, Entzündungen oder stauungsbedingte Schmerzen.

Guasha

Guasha

Guasha
Mit einem chinesischen Löffel aus Keramik oder einem Büffelhornschaber wird die Haut an bestimmten Stellen geschabt bis sie die Farbe von Rot bis Blau aufweisst. Diese Methode ist sehr effektiv bei Blockaden des Qi-Flusses, Ansammlung krankmachender Faktoren oder Hitze. Damit wird die Blockade gelösst und die Zirkulation angeregt. Sehr effektiv bei Erkältung, Fieber und Verspannungen.

 

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