Trockene Haut im Winter

Trockene Haut ist jetzt in der Winterzeit, wo die Heizungen auf Volltouren laufen und wir warm eingepackt sind, ein aktuelles Thema. Unsere Haut braucht Feuchtigkeit, Luft und Sonne. Wir trinken weniger, weil wir weniger Durst verspüren und wir schwitzen weniger, weil es nicht heiss ist. Auch durch Schwitzen wird die Haut befeuchtet, obwohl wir dadurch auch Flüssigkeit verlieren. Wir empfinden Kälte, dadurch ziehen sich die Kapillaren zusammen und die Haut wird weniger durchblutet. Fazit: die Haut wird trocken und spröde. Aloe Vera, zum Beispiel, hat eine befeuchtende, Blut nährende und Durchblutungsfördernde Eigenschaft.

Damit die Haut zu ihrer Nahrung und Flüssigkeit kommt, entwickelt sie einen Juckreiz. Durch das Kratzen wird Blut in die äusserste Schicht  befördert und die Haut kann sich einwenig beruhigen. Nur solange wie Blut in dieser Schicht vorhanden ist.  Wichtig ist in dieser Jahreszeit, genügend Flüssigkeit (Wasser, Tee, Suppen) dem Körper zuzufügen damit das Blut frei zirkulieren kann und die Haut befeuchtet wird, Wärme (damit sich die Kapillaren ausdehnen) und genügend Licht (Sonnenlicht hat viel Vitamin D). Also oft an die frische Luft und die Durchblutung, den Puls und das Immunsystem ankurbeln. Saunabesuche sind daher in jeder Beziehung (wenn man gesund ist) zu empfehlen. Genauso befeuchtende und nährende Locions (Aloe Vera mit Algen, mit Nachtkerzenöl oder mit Propolis), wie eine gesunde Ernährung.